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Artikel der letzten Jahre

Comedy up Platt - Veranstaltung am 22.02.2015 -

 

Comdey up Platt

Füarwehrmann und Kah
Comdey up Platt an der Ganztagshauptschule Todtenhausen


Männer und Damen in gesetztem Alter mit Erfahrung und Weisheit, dazu kamen ungezwungene Schüler: Alle sprachen Plattdeutsch und gestalteten ein Programm, von dem die Todtenhauser Bürger in der gut gefüllten Aula der Ganztagshauptschule Todtenhausen begeistert waren.

Schon die Begrüßung durch Schulleiter Udo Dressel – der sprach hochdeutsch – war hörenswert, denn Lore Wehking dolmetschte so ins Platt, dass es ein Vergnügen war, ihr zuzuhören.

„Hallo Lüe“, so hießen die Eikhoffsänger die Besucher willkommen und zeigten sogleich viel Heimatgefühl, als sie von der „Müoln im Tornhuser Feeld“ sangen.
Was schenkt man Mam oder Papa zum Geburtstag? Die Jugendlichen der Theatergruppe Warmsen-Bohnhorst präsentierten in einem ihrer Sketche, dass ein wenig Eigennutz nicht schädlich sein kann, zumal ein Gutschein für den Besuch eines Musicals Freude bereitet, aber vielleicht „im Schrank liegen bleibt“ und eigenen Interessen dienen kann.
Besuch vom Landrat und Haunerschieten uppen Disch. Lore Wehking zeigte, wie das für Meiers Stiene kein Problem war. Dass der Ortsvorsteher seinen Treckerführerschein nur bekam, weil er den Prüfer nervte, war wohl auch für die Todtenhauser neu. Der Sketch sorgte für viel Stimmung. „Kah hüen anne Wiaser“, also wie sie früher an der Weser Kühe gehütet haben, daran erinnerte Erika Reckeweg in ihrem Vortrag.
„De Füarwehrmann“, de olen Lüe“, „Kinnergeburtstag“ oder „Askenbrödel“ und die Lieder der Eikhoffsänger: die Mühlengruppe Todtenhausen hatte für diesen „plattdütsken Nommdag“ ein Programm gestaltet, das die Besucher zum Lachen brachte. Es blieben noch zahlreiche Todtenhauser zum Klönen zusammen.
von Robert Kauffeld

 

Fußball-AG

 

Kreismeisterschaften der Schulen 2014

Aller Anfang ist schwer …

Zum ersten Mal nahm eine Schulmannschaft der Ganztagshauptschule Todtenhausen an den Schulkreismeisterschaften auf dem Feld teil. Zusammen mit dem Gymnasium Petershagen und der Kurt Tucholsky Gesamtschule spielte man auf dem Sportplatz in Dankersen in der Wettkampfklasse II (Jg 2001 – 2003) nach dem Prinzip „Jeder gegen jeden“. Bei diesem ersten Auftritt zeigte sich allerdings, dass unsere Jungs den anderen beiden Mannschaften hoffnungslos unterlegen waren und es gab hohe Niederlagen. Zu groß waren einfach die körperlichen Unterschiede. Beide Gegner waren überwiegend mit Schülern der Jahrgänge 2001 und 2002 angetreten, während unsere Schüler bis auf eine Ausnahme alle aus den Jahrgängen 2002 und 2003 kamen. So hielt sich dann die Enttäuschung über die hohen Niederlagen gegen die „Großen“ auch in Grenzen. „In ein oder zwei Jahren sind wir auch größer und älter und können dann auch besser mithalten.“ – Wir hoffen es und drücken die Daumen!!!

Das ohnehin schon vielfältige Angebot an Arbeitsgemeinschaften an der Ganztagshauptschule Todtenhausen ist um eine „Attraktion“ reicher. Seit Beginn dieses Schuljahres gibt es für die Klassen 7 eine Fußball AG für Mädchen. Hier lernen interessierte Mädchen fußballerische Grundlagen mit dem Ziel in den nächsten Jahren auch an den alljährlich stattfindenden Schulkreismeisterschaften teilzunehmen. Obwohl aller Anfang neu (und manchmal auch schwer ist) sind unsere Mädchen motiviert und mit Freude bei der Sache. Vielleicht findet eine oder mehrere Schülerinnen ja sogar den Weg in einen Fußballverein, um dort dann auch in der Freizeit ihrem Hobby nachzugehen.

 

Pavillon-Klassen

 

GWD FOR YOU

"GWD for you"

Die Ganztagshauptschule Todtenhausen nimmt am Kooperations-Projekt „GWD for you“ teil. Bisher gestaltete der GWD-Spieler Oliver Tesch als Pate zwei sehr aktive Sportstunden mit der Klasse 5b. Die Begeisterung der Schüler kannte keine Grenzen. Am Freitag, 12.04.13 fand eine Autogrammstunde mit dem Handballprofi statt. Nun fiebert die Klasse dem nächsten Training in der Kampa-Halle entgegen. Die gesamte Schule drückt die Daumen, dass GWD der Klassenerhalt gelingt.

 

Bundesligaverein GWD zu Gast in der Schule

 Klasse 5A mit Moritz Schäpsmeier und  Artjom Antonevich
Klasse 5A mit Moritz Schäpsmeier und Artjom Antonevich
Training unter Artjom Antonevich
Training unter Artjom Antonevich

 

Theatertage am 30.11. und 03.12.12

Ganztagshauptschule Todtenhausen stärkte mit der Vorstellung „Schüler für Schüler“ das Selbstvertrauen ihrer Schützlinge

Minden-Todtenhausen. Passend zu dem Motto „Mut tut gut“ gab es für die Todtenhauser Hauptschüler nach der Aufführung viel Lob.
Drei Aufführungen „Schüler für Schüler“ fanden in der Ganztagshauptschule am Freitag- und am Montagvormittag statt. Eingeladen waren alle Schüler der Schule, Eltern, Lehrer und Gäste.

Im Zentrum des Programms stand das Theaterstück „Liebeskummer lohnt sich nicht…“, das von einem ferngesteuerten, fliegenden Fisch angekündigt wurde. Es ging um die verschiedenen Formen des Kummers mit der Liebe. Zwischen Kindern und Eltern, zwischen Paaren und zwischen Freunden, auch wenn es sich dabei „nur“ um einen Teddy und eine Puppe handelte. Die Zeitung übernahm die Rolle des Aufwieglers und Panikmachers und machte alles noch schlimmer: Der Teddy wurde in einen wilden Bären verwandelt, der das Jugendzimmer verwüstete. Zum Glück konnte er am Ende wieder zum Teddy werden und der Liebeskummer verflog.

Fabian Manske aus der neunten Klasse spielte auf dem Akkordeon „Paul und sein Gaul“. Eingerahmt war das Programm von den Beiträgen des Beatbox- und Schlagzeugkünstlers Genaro Ascione. Er musste am Schluss zwei Zugaben geben. Das gut einstündige Programm fand vor einer aufwendigen Kulisse mit moderner Ton- und Lichttechnik in der abgedunkelten Aula statt.

„Wir haben hier eine gute Ausstattung, damit auch die lernschwachen Schülerinnen und Schüler ihr Bestes geben“, erklärte Konrektor Stefan Grotthaus. Tatsächlich zeigten sich die Tanzgruppen aus den fünften und sechsten Klassen sehr beeindruckt von der Kulisse und tanzten ausdrucksstark. Jetzt fehle nur noch eine feste Bühne, äußerte Schülerin Dalin Dremel. Sie hatte sich die Choreografie nach dem Song „Turn me on“ von David Guetta selbst ausgedacht.

Organisatorin Karin Stock erzählte, dass die Aufführungen „Schüler für Schüler“ jeden Monat in einem kleinen Rahmen stattfänden, wenn die feste Bühne finanziert werden könne. Die Hauptschüler hoffen dabei auf die Hilfe von Stiftungen und Sponsoren. Dann könne jeder Schüler der Ganztagshauptschule Todtenhausen einmal im Jahr seine Talente im Rampenlicht präsentieren. „Wir möchten die Persönlichkeit unserer Schüler durch die Würdigung ihrer Leistungen im Bereich Tanz, Theater und Musik stärken“, begründete Schulleiter Udo Dressel den großen Aufwand. Wer Applaus bekomme, ob auf der Bühne oder im Unterricht, bekomme Selbstvertrauen. Wer an sich glaube, brauche keinen zu beleidigen, um sich zu erhöhen. Das Projekt „Schüler für Schüler“ trage zu einer guten Lernatmosphäre an der Schule bei.

Karin Stock wünschte sich am Schluss der Veranstaltung von allen Anwesenden, dass sie sich in der Adventszeit gegenseitig viel ermutigen mögen: „Ein Lob kann wie ein kleines Adventstürchen sein und Licht in die dunkle Jahreszeit bringen.“ Informationen zum Sponsorenpool im Sekretariat, Telefon (0571) 41218.

 

"Schüler für Schüler 2012"- Theatertage an der GHS

 

Marktplatz der Möglichkeiten - GHS stellt sich vor

 

Bildhauerei - Plastisches Gestalten in Stein

 

Wandgestaltung in der Schule -Wahlpflichtkurs 9/10

 

Community Dance 2013

 

Community Dance

Community Dance Projekt 2013

Hallo, wir sind die Community Dance Gruppe 2013 der GHS Todtenhausen:

Samir, Joelina, Ayleen, Bleona, Juliana, Dalin, Theresa,Celina, Jessica, Gailan, Fabienne, Elda, Pasqual und Sedwina gehörten dazu und wir hatten eine spannende Zeit. Es war ein langer Weg, bis am 27. und 28. April 2013 die Aufführungen in der Kampa-Halle in Minden stattfinden konnten. Viele Trainingsstunden in der Schule mit unserem Choreographen Miguel Zermeno waren dafür notwendig. Wenn es manchmal auch hart war, diese Stunden in der Turnhalle haben uns Spaß gemacht und wir konnten zeigen, was wir drauf haben: Fitness, Konzentration, Taktgefühl für den richtigen Einsatz und, und, und. Spannend verliefen die Treffen mit den anderen Gruppen der Mindener Schulen. 180 Schülerinnen und Schüler kamen dann in die Turnhalle der Gesamtschule Minden, um am Stück „Die Schöpfung„ von Joseph Haydn zu feilen und vor allen Dingen die Reihenfolge ein zu üben. Bei der Premiere waren wir alle sehr aufgeregt, doch am Ende lief alles gut ab und wir waren nur happy.

Ein besonderes Erlebnis war dann noch einmal die Aufführung auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg eine Woche später. Weil die Bühne ganz anders aussah als in der Kampa-Halle, musste die Choreographie an einigen Stellen umgestellt werden, was natürlich sehr nervig war. Aber am Schluss spendeten bestimmt 3000 Zuschauer uns Applaus. Und das war toll!

Wenn ihr Lust habt, dann klickt doch noch die Fotogalerie an!

 

Community Dance 2013

 

MINT 2013 - Thema: Erstellen einer Festtafel

 

Style your jeans - Aktion unseres Koop-Partners 

 

Wettbewerb unseres Kooperationspartners

 

24-Stunden-Lauf

27 Teams + GHS-Team liefen Runde um Runde
Minden (mt). Das erste Ziel ist erreicht: "Wir hatten uns 25 plus x vorgenommen, und nach dem heutigen Stand werden mindestens 27 Mannschaften am Start sein."
Rainer Thielking vom Organisationsteam für den 24-Stunden-Lauf von Union Minden konnte ein erfreuliches Ergebnis vermelden, nachdem er gestern Abend im Sportheim am Mittelweg die Team-Vertreter zu einem letzten informativen Treffen vor der Veranstaltung vom 29. auf den 30. Juni an gleicher Stelle begrüßt hatte mit den Worten: "Heute in 15 Tagen werden wir schon eine halbe Stunde gelaufen sein."
"Es könnten sich vielleicht noch zusätzliche Mannschaften ergeben", berichtete er von weiteren Mails und Kontakten zu interessierten Läuferinnen und Läufern, die sich ihre Runden von Sponsoren für den wohltätigen Zweck entlohnen lassen wollen. Der Erlös dieser 13. Auflage geht zu gleichen Teilen an den "Förderverein Schlaganfall Neurologische Klinik Minden" und die Stiftung "Fürs Leben. Für Organspende".

Im Visier hat man aber noch eine weitere Marke: Die Viertelmillion. Insgesamt 240 475 Runden stehen unter dem Strich für die bisherigen zwölf Veranstaltungen, die 217 400 Euro einbrachten.

Auch wir waren dabei!!!!

Gelaufen wurde

am Freitag, 29.06.2012, in der Zeit von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

und

am Samstag, 30.06.2012, 16.00 – 18.00 Uhr auf dem Sportplatz Mittelweg

 

24-h-Lauf - Teil 2

 

24-h-Lauf - Teil 1

 

"Ganztag" - ein richtiger Schritt

Der Ganztag - ein richtiger Schritt - 

 

Informieren Sie sich über den Ganztag

Der neue Flyer 

 

Neues Zeitraster seit dem Schuljahr 2011/12

Unser Ganztagskonzept beruht auf dem RdErl. d. MSW vom 23.12.2010:

5. Zeitrahmen
5.1.Der Zeitrahmen des Ganztagsbetriebs gebundener Ganztagsschulen (§ 9 Absatz 1 SchulG) erstreckt sich unter Einschluss der allgemeinen Unterrichtszeit in der Regel auf mindestens drei Unterrichtstage über jeweils mindestens sieben Zeitstunden, in der Regel von 8 bis 15 Uhr. Er erhöht sich in erweiterten gebundenen Ganztagsschulen in der Regel auf jeweils mindestens vier Unterrichtstage mit jeweils mindestens sieben Zeitstunden. Die Teilnahme aller Schülerinnen und Schüler ist in diesem Zeitrahmen verpflichtend.

Gebundene und erweiterte gebundene Ganztagsschulen in der Sekundarstufe I führen über den für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtenden Zeitrahmen hinaus weitere außerunterrichtliche Angebote durch, zum Beispiel nach 15 Uhr oder an weiteren Wochentagen. Die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler an diesen Angeboten ist in der Regel freiwillig. Die Schule kann diese Angebote für einen Teil der Schülerinnen und Schüler verpflichtend erklären. In der Sekundarstufe I kann die Schule für die unteren Klassen einen größeren Zeitrahmen als für die oberen Klassen vorsehen.

 

Ganztag an 4 Tagen

Im Schuljahr 2012/13 gilt folgendes Zeitraster 

 

Freizeitraum für SuS der Jahrg.-Stufe 10 eröffnet

 

Dank an die Spender

Spendenübergabe durch Frau Gerling (Mitte)  links Frau Forth, Förderverein, rechts Frau Zassenhaus, Konrektorin

Seit über 30 Jahren veranstalteten die SPD-Frauen zwei Mal jährlich einen Second-Hand-Basar im Gemeindehaus der Christuskirche. 20 % des Reinerlöses kommen den Jugendlichen aus Kutenhausen und Todtenhausen zu Gute. Im Jahre 2014 waren es die Grundschule Kutenhausen und die Ganztagshauptschule Todtenhausen. Dank der vielen Helfer kann diese Arbeit hoffentlich noch viele Jahre erfolgen.

Herzlichen Dank an die Spender unter Frau Annemarie Gerling.

 

Dank an die Spender

Theatergruppe “Mumm” spendet für den Schulhof in Todtenhausen
Insgesamt 4000 Euro für vier verschiedene Einrichtungen

Auch in diesem Jahr hat die Theatergruppe “Mumm – Eltern machen Theater” aus Kutenhausen die Erlöse ihrer Aufführungen aus dem Frühjahr gemeinnützigen Zwecken zugeführt. Und da das diesjährige Stück “(K)ein Platz für zwei” ein besonderer Erfolg war, konnten diesmal gleich vier Institutionen eine Spende von je 1.000,- Euro entgegen nehmen.

Den jeweiligen Fördervereinen der Ganztagshauptschule Todtenhausen, der Grundschule Kutenhausen, des Heimatvereins Kutenhausen sowie des Fritz-Homann-Bades in Stemmer wurde eine Scheck in dieser Höhe überreicht. An der Ganztagshauptschule in Todtenhausen soll das Geld dem Ganztag sowie der Neugestaltung des Schulhofs zu Gute kommen (das MT berichtete), wie Schulleiter Udo Dressel bei der Scheckübergabe mitteilte. “In Zeiten knapper Kassen sind wir froh und glücklich über Unterstützungen dieser Art, ohne die solch ambitionierte Projekte wie die Schulhofgestaltung nicht zu realisieren wären”, so Dressel.

Die Gruppe "Eltern machen Theater" besteht seit 1998 und wurde anlässlich der Einweihung des Schulanbaus an der Grundschule Kutenhausen gegründet. Anstelle der üblichen Vorführungen von Kindern für Eltern sollte einmal umgekehrt etwas von Eltern für Kinder einstudiert werden. Nach der erfolgreichen Aufführung des ersten Stückes hatte sich bei allen Teilnehmern soviel Spielfreude eingestellt, dass die Gruppe bis heute zusammen spielt. Seitdem wurde jedes Jahr ein neues Stück auf die Bühne gebracht. Anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums gab sich die Gruppe den Namen “Mumm”, da nur noch wenige Mitglieder Eltern von Schulkindern an der Grundschule Kutenhausen sind. 2005 wurde mit “Arsen und Spitzenhäubchen” erstmals das Terrain des Theaters für Erwachsene betreten.

Bildunterschrift:
Regina Helming, Günter Becker und Annette Wildtraut von der Theatergruppe “Mumm” überreichen Beate Forth, Vorsitzende des Fördervereins und Schulleiter Udo Dressel der Ganztagshauptschule Todtenhausen, einen Scheck über 1.000 Euro, die unter anderem für die Neugestaltung des Schulhofes verwendet werden sollen.

 

Vorlesewettbewerb 2014

Buchstabenakrobaten an der Ganztagshauptschule Todtenhausen

Sechs Schüler traten auf der Bühne der weihnachtlich geschmückten Mensa an, um Schulsieger im Vorlesewettbewerb an der GHS Todtenhausen zu werden.
Vor 60 Zuhörern galt es, nicht nur den eigenen Lesevortrag sondern auch einen Fremdtext, Auszüge aus dem Buch "Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war" von Henning Mankell, in guter Lesetechnik vorzutragen.

Als Klassensieger der Jahrgangstufe 6 nahmen die Schüler Genti Muzlijaj, Monika Isso, Kenneth Rabenhorst und Janet Hasso teil.

Letztendlich konnte sich der Genti Muzlijaj aus der Klasse 6b mit einem Auszug aus dem Buch "Die drei ??? Kids - Spuk in Rocky Beach" vor Janet Hasso, 6a, durchsetzen. Publikum und Jury waren am Ende von den Leseleistungen aller Teilnehmer beeindruckt. Alle Vorleser erhielten am Ende Büchergeschenke.

 

Vorlesewettbewerb 2014

 

Impressionen vom Adventsmarkt 2013

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Nikolaustag auf dem Mindener Weihnachtsmarkt

Wie in jedem Jahr verteilten unsere Schülerinnen auf Einladung von Minden Marketing am 06. Dezember als "Engel" verkleidet am Mindener Weihnachtsmarkt kleine Geschenke an die wartenden "kleinen Gäste" des Nikolaustages 2014.

 

Unsere Schülerinnen auf dem Adventsmarkt in Minden

 

Nikolaustag 2014

 

Boulebahn neue Attraktion in Todtenhausen

Mit einem gemeinsamen Wurf eingeweiht 

 

Boulebahn eingeweiht

Silberkugeln klicken unter alten Eichen

In rund 130 Arbeitsstunden bauten viele Helfer eine Boulebahn als neue Attraktion für Todtenhausen

Minden (rkm). In Todtenhausen, unter „Berns Eichen“, wurde eine Boulebahn eingeweiht, und die ist tatsächlich unter dem Dach mächtiger Eichen entstanden, die hier an der Einmündung Schulstraße/Todtenhauser Dorfstraße nachweislich schon mehr als 150 Jahre stehen.

Die Kulturgemeinschaft Todtenhausen, der 22 Vereine und Gruppen angehören, hatte vorgeschlagen, diesen schönen Platz um eine Attraktion zu bereichern. Sie fand damit nicht nur große Zustimmung, sondern auch die Bereitschaft, dass Helfer aus allen Bereichen mitmachen würden.

Im letzten Herbst wurde die Planung vorgestellt, der alle zustimmten. Am 22. März war es dann so weit: mit tatkräftiger technischer Unterstützung von Ralf Kettler und Friedrich Röthemeyer vom Landwirtschaftlichen Ortsverein Todtenhausen und zahlreichen freiwilligen Helfern konnte unter Leitung von Rainer Sundermeyer, dem Vorsitzenden der Kulturgemeinschaft, und Ortsvorsteher Walter Piepenbrink mit dem Bau begonnen werden.

An vier Samstagen und je einem Freitag und Mittwoch schaufelten sie Schotter und Splitt, setzten die Randsteine und verlegten Gehwegplatten. Für die Spielpausen und auch für interessierte Besucher wurden Bänke aufgestellt. Insgesamt leisteten die 18 Helfer etwas 130 Stunden Arbeit.

„Hier habe ich schon als Kind mit Kugeln gespielt“, sagte Walter Piepenbrink, aber die wären viel kleiner gewesen, eben nur Murmeln. Und er berichtete über die großen Eichen, die einst zum Bauernhof seiner Großeltern gehörten, der an dieser Stelle stand und 1969 abgerissen wurde.

Berns, das war der Name seiner Großeltern, daher auch die im Dorf gut bekannten Ortsbezeichnung „Berns Eichen“. Es ist ein idyllischer Platz, den dicke Findlinge, ein großer steinerner Trog und andere Geräte eines Bauernhofes zieren.

Alle zugleich machen den ersten Wurf
Am 15. Mai soll hier noch ein alter Flachtenwagen aufgestellt werden, und alles wird Blumenschmuck bekommen.

Zur Einweihung der Boulebahn waren zahlreiche Helfer gekommen, die natürlich Kugeln mitgebracht hatten, um die Bahn zünftig einzuweihen. Und da man bisher alles gemeinsam geschafft hatte, machten auch alle zugleich den ersten Wurf, was zwar nicht den Regeln entspricht, dafür aber viel Spaß macht. Aber die Regeln muss ohnehin noch mancher lernen.

Bei Bratwurst und einem kühlen Getränk verweilte man noch längere Zeit an diesem schönen Ort. „Hier werden wir wohl noch manche Stunde verbringen“, ist sich Ortsvorsteher Walter Piepenbrink sicher, und Harald Steinmetz, der stellvertretende Bürgermeister, der übrigens auch seine Boulekugeln mitgebracht hatte, stimmte ihm zu.

von Robert Kauffeld am 05.05.2014

 

Ehrung der Tanzgruppe für ihre Teilnahme v. links: Hajir, Ilona, Monika, Jonanna, Elda, Samir, Dler, Frau Timm

 

Community Dance-Gruppe der GHS Todtenhausen 2014

Community Dance Gruppe der GHS Todtenhausen im Schuljahr 2013/14

In diesem Schuljahr schlossen sich Schülerinnen und Schüler aus den fünften, siebten und achten Klassen zu der Community - Dance - Gruppe -Todtenhausen zusammen, um an den Aufführungen des Tanzprojektes am 10. und 11. Mai 2014 im Stadttheater Minden mit zu wirken.

Mit viel Schwung nahmen sie das Training auf. (evtl. Bild von springender Gruppe einfügen) Diesmal lautete das Motto „Tanz! Tanz!„ und jede Schule wurde durch einen Choreografen oder eine Choreografin beim Einstudieren eines Tanzes unterstützt. In der Aufführung im Stadttheater Minden sollte die Vielfalt des Tanzes von klassisch bis modern gezeigt werden. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler hatten Mitspracherecht, welche Musik in Tanz umgesetzt werden sollte. Die Choreografin Odile Gilbert trainierte fünf Mädchen und zwei Jungen: Hajir, Monika, Ilona, Elda, Joanna, Samir und Dler. Sie entschieden sich eine spannende, ja dramatische Geschichte mit Tanz zu erzählen: Die Ballade „Der Erlkönig„ von Johann Wolfgang von Goethe, in der Vertonung von Franz Schubert, gesungen von Jessie Norman, war eine große Herausforderung. Die Probenzeit von November bis Mai war hart und so manches Mal gab es Zeiten, in denen die Schülerinnen und Schüler alles hinwerfen wollten. Doch Odile Gilbert verstand es immer wieder alle zum Durchhalten zu motivieren. Der Satz „ Ihr Lieben, ihr könnt es noch nicht!„ klingt noch allen im Ohr. Und Odile Gilbert behielt recht. Am Ende war lang anhaltender Applaus der Lohn für die Mühe! Alle Schülerinnen und Schüler waren froh und glücklich bei dem Community Dance Projekt 2014 teilgenommen zu haben.

 

 

WDR Lokalzeit OWL sendet Bericht über "Powerpause"

Jeremy erläutert die "Powerpause" WDR-Filmteam an der GHS Todtenhausen, Ausstrahlung am 27.06.2014 ab 19.30 Uhr. In der WDR- Mediathek - Lokalzeit zu sehen!!!

 

Powerpause - 1. Spatenstich

1. Spatenstich am 03.06.2014 Nicht nur bei der Planung für die Neugestaltung des Schulhofes waren die Schülerinnen und Schüler der Ganztagshauptschule Todtenhausen mit dabei, auch beim gestrigen Spatenstich fassten sie feste mit an.

 

Ideen: Schüler haben Modelle gebaut 

 

Pausenhofgestaltung

Chillen und Klettern auf dem Schulhof

Erster Spatenstich für Projekt „Powerpause“ an der Ganztagshauptschule Todtenhausen / Schüler in Planung einbezogen
Ulrike Mißbach am 04.06.2014

Minden-Todtenhausen (mt). Wenig einladend ist bislang der Schulhof der Hauptschule Todtenhausen. Das soll sich jetzt ändern. In einigen Wochen wird eine neue Kletterarena aufgebaut. Gestern erfolgte dazu der ersten Spatenstich.

„Durch den Ganztagsunterricht verbringen wir sehr viel Zeit auf dem Schulhof“, meint Fatma Hadj Osman, Schülerin der Klasse 6 c. Leider biete der Hof bislang kaum Möglichkeiten zum Klettern, Balancieren oder Chillen.

Um dies zu ändern, wurde vor gut einem Jahr das Projekt „Powerpause“ geboren, an dem sich alle Schüler beteiligten. Zur besseren Koordination sammelte ein Planungsteam – zu dem neben Lehrerin Karin Stock die Schüler Fatma Hadj Osman (Klasse 6 c), Samuel Klassen (Klasse 10 b) Pasqual von Goufein (Klasse 7 a) und Jeremy Isemann (Klasse 6 a) gehören – im Vorfeld in allen Klassen Ideen für Neugestaltungen.

Professionelle Unterstützung
Am Ende wurde abgestimmt, welche Projekte in die engere Auswahl kommen. Schließlich holte sich das Team professionelle Hilfe bei einem Landschaftsarchitekturbüro in Frankfurt sowie einem heimischen Landschaftsarchitekten.

„Inzwischen besuchen alle Jahrgänge den Ganztag. Die 320 Schüler haben jedoch zum Teil sehr unterschiedliche Wünsche an ihre Pausengestaltung“, erklärt Projektbegleiterin Karin Stock. Der neue Schulhof-Entwurf sieht daher neben der Kletterarena weitere Attraktionen zu einem späteren Zeitpunkt vor. So bekommen die älteren Schüler mit einer Chill-Arena und einer Sitztribüne Ruhezonen, in die sie sich zurückziehen können. Die jüngeren Schüler können sich in der Kletterarena, in einer Drehwelt, auf einem experimentellen Weg, an einer Kletterwand sowie auf einem Bolzplatz auspowern.

Sponsoren gesucht
Die Kosten für das Gesamtprojekt belaufen sich auf rund 120 000 Euro. Da dieser Betrag aus dem Schulbudget, trotz Unterstützung durch die Fördergemeinschaft, nicht zu stemmen ist, musste sich die Schule auf die Suche nach Sponsoren begeben. Für Gymnasien Sponsoren zu finden sei nicht so schwer, so Karin Stock. Hauptschulen hätten es hingegen sehr viel schwerer. Schließlich gelang es der Ganztagsschule, Sponsoren für ihr Projekt zu gewinnen. Neben der Rudloff-Stiftung (30 000 Euro), der Ikea-Stifung (30 000 Euro) sowie weiteren Einzelsponsoren wurde auch der Förderverein der Schule mit einer Tombola aktiv.

Schulleiter Udo Dressel lobte beim gestrigen ersten Spatenstich die Motivation seiner Schüler. „Ich hoffe, dass die 60-minütige Mittagspause allen künftig mehr Abwechslung bietet.“ Sein Dank galt allen Sponsoren, ohne die das Projekt nicht verwirklicht werden könnte. Auch der ehemalige Schulleiter Harald Steinmetz, der gestern in seiner Funktion als stellvertretender Bürgermeister an der Aktion teilnahm, freute sich über die geplanten Änderungen. „An der Schule gibt es keinen Stillstand, sondern immer neue Impulse.“ Die Ganztagshauptschule Todtenhausen sei inzwischen kreisweit die einzige Hauptschule, die noch Fünftklässler aufnehme.

 

Preis der Stadt Minden an Schülerinnen der GHST

Preis der Stadt Minden an unsere Schülergruppe des Wahlpflichtkurses " Senioren treffen".

Auszug aus dem Bericht des Mindener Tageblatts vom 11. Januar 2014:

Neben Edith Pulter erhielt die Schülergruppe "Senioren treffen" der Ganztagshauptschule Todtenhausen den mit jeweils 500 Euro dotierten Preis für ehrenamtliches und freiwilliges Engagement der Stadt Minden. Im Rahmen des Parlamentarischen Abends wurde die Auszeichnung von Bürgermeister Michael Buhre am 10. Januar 2014 verliehen. Die Schüler besuchen regelmäßig die Bewohner im Robert-Nussbaum-Haus, um gemeinsame Zeit mit den Senioren zu verbringen.

http://www.mt-online.de

 

Einweihung der Schuloase am 27.05.2014

Einweihung der Schuloase Den Schriftzug hat Sebastian Siemens aus der zehnten Klasse entworfen. Zur Einweihung versammelten sich (von links): Beate Forth (Lehrerin), Udo Dressel (Schulleiter), Kay-Uwe Schneider (Westfalica), Karin Stock (Projektleiterin) und Lars-Uwe Hofmeister (Allianz). Die Schüler Leon Döring und René Gerdsmeier begrüßten sie im Namen der Projektgruppe. -

 

Schuloase - Chillraum an der GHS Todtenhausen

Ganztagshauptschule Todtenhausen treibt 13 000 Euro Spenden auf
Erst der Anfang / Eine Oase als Aufenthaltsraum für Oberstufenschüler / Weiteres Projekt
Von Nadine Conti am 31.05.2014 aus MT-Online

Minden (mt/nec). An der Ganztagshauptschule Todtenhausen wurde am Dienstag die „Schuloase“, ein neuer Aufenthaltsraum für die Oberstufenschüler, eingeweiht. Das Projekt zeigt, wie man auch unter schwierigen Bedingungen etwas bewegen kann. Und an der Schule tut sich noch mehr.

Es ist bestimmt nicht leicht, für eine Hauptschule Spendengelder aufzutreiben. Hier gibt es selten reiche Eltern oder wohlhabende Ex-Schüler, die bereitwillig zum Portemonnaie greifen. Dazu kommt: Pubertierende Teenager stehen auf dem Wunschzettel von Sponsoren nicht unbedingt ganz oben, kleine Kinder und Tiere haben es da leichter.



Aber die Ganztagshauptschule Todtenhausen ist in vielerlei Hinsicht ein Sonderfall. Während überall sonst Hauptschulen auslaufen und in andere Schulformen übergehen, expandiert sie, übernimmt die Schüler der Hauptschule Minden-Süd und geht im kommenden Schuljahr sogar mit zwei fünften Klassen an den Start.

Und sie verfügt mit Projektleiterin Karin Stock offensichtlich über eine ebenso hartnäckige wie gewiefte Fundraiserin. Ihre Erfolgsbilanz dieses Mal: Die neue Küche im Wert von 7000 Euro steuerte ein anonymer Großspender bei, die Rotarier kamen vorbei und schraubten mit den Schülern ein Podest zusammen, Westfalica gab 2000 Euro, die Allianz für die Jugend 1100 Euro, der Förderverein 1000 Euro, Sachmittelspenden kamen von der Stadt und der Hauptschule Minden-Süd. Bei der Verwendung hatten die Schüler ein gewichtiges Wörtchen mit zu reden: Eine Projektgruppe mit Schülern aus den Klassen sechs bis zehn debattierte über Raumkonzept, Farben und Möbel. Sie holten sich Anregungen bei anderen Schulen, besuchten die Bildungsmesse didacta in Köln und ein Küchenstudio. Sie halfen beim Streichen, Möbel zusammenschrauben, Dekorieren. Und drehten nebenbei von dem Ganzen auch noch Videos, um weitere Sponsoren zu überzeugen.

Profitieren werden die Schüler der neunten und zehnten Klasse. Der bunte Raum mit der Küchentheke, Sitzecken und kleinen Arbeitstischen soll ihr Rückzugsraum und ihre Entspannungszone werden. Gleichzeitig soll hier aber auch noch Berufsberatung stattfinden und die Schülerfirma in den Pausen Schreibwaren und Getränke verkaufen.

Auf das nächste Großprojekt weist Schulleiter Udo Dressel die anwesenden Sponsoren beim Rundgang hin: Die Umgestaltung des Schulhofes, für die in der kommenden Woche der erste Spatenstich erfolgen soll. Mit 190 000 Euro ist der Finanzbedarf veranschlagt. 70 000 Euro – und damit genug für den ersten Bauabschnitt –haben sie schon.

 

Planungsskizze eines zukünftigen Schulhofs

Planung eines zukünftigen Schulhofs 

 

Planungen: Schulhof, Freizeitraum

Liebe Interessierte an unseren Projekten,

Frau Manuela Klecha hat zwei kurze Videos vom Oberstufenraum und vom Schulhof
erstellt. Vielleicht mögen Sie mal reinschauen.
Schulhof in Bewegung:
http://www.das-macht-schule.net/projekte/206

Freizeitraum der Oberstufe:
http://www.das-macht-schule.net/projekte/190

 

Schulhofgestaltung

„Powerpause: Bewegen bewegt alle!„
Umgestaltung des Schulhofes

Die Projektidee:

Nachdem mittlerweile alle Jahrgänge den Ganztag besuchen, möchten wir nun im Rahmen einer neuen Schulhofgestaltung den Schülern Raum für freies und kreatives Spiel zur Verfügung stellen. Gerade für den verpflichtenden Ganztagsunterricht bieten naturnahe, bespielbare Elemente und gemütliche Ruhezonen hervorragende Möglichkeiten, sich in den großen Pausen und in der einstündigen Mittagspause entweder zu entspannen oder mit Spaß zu bewegen. Das Motto lautet „Powerpause: Bewegen bewegt alle!„

Unser Anliegen

Für unsere Ganztagsschüler wurden 2009 von der Stadt ein paar Spielgeräte auf den Schulhof gestellt. Diese sollen nun in ein Gesamtkonzept einfließen. Deshalb haben wir einen starken Partner gesucht und diesen im Landschaftsarchitekturbüro Schelhorn aus Frankfurt am Main gefunden. Dieses Büro hatte 2012 die Bauleitung des Modellspielplatzes in Bochum und hat sehr viel Erfahrung in Bezug auf Schulhofgestaltungen. Es machte bei uns bisher die Strategieberatung und die Masterplanung.

Ein Rückblick auf die Planungsphase

Am 28.01.2013 fand bei uns die Planungswerkstatt für den Schulhof mit Schülerinnen und Schülern aus allen Jahrgängen statt. Am 15.02.2013 fand das nächste Treffen mit maßgeblichen Beteiligten (u. a. Schülersprecher) und Herrn Schelhorn statt. Dort wurde eine erste Planungsskizze besprochen und das Raumkonzept verabschiedet. Danach wurden wieder alle Beteiligten, vor allem die Schüler, in die Diskussion mit einbezogen (Schülervertretung, Schüler-Konferenzen). Am 08.03.2013 stand der Vorentwurf fest. Dieser wurde am 16. und 17.03.2013 der Öffentlichkeit auf dem Tag der offenen Tür bei BE-Reisen präsentiert. Dort konnten die dort ausstellenden Gewerbetreibenden aus Todtenhausen auf ihre Mithilfe angesprochen werden. (Besucherzahl: 5.000). Die Schüler veranstalten dort eine Tombola, dessen Reinerlös von 1.200 € dem Schulhof zugutekommt. Ab dem 11.03.2013 wurde der Vorentwurf in allen Gremien diskutiert und verbessert. Seit April liegt der Entwurf vor, der große Zustimmung findet.

Einzelheiten und Hintergrundinformationen zum Plan

Der Schulhof-Entwurf sieht ein sinnvoll gegliedertes Gelände vor, damit in der 60-minütigen Mittagspause parallele, störungsfreie Nutzungen möglich sind. Die älteren Schüler bekommen mit der Chill-Arena und der Sitztribühne Ruhezonen, in denen sie sich zurückziehen können. Die Bewegungsfreudigen können sich in der Kletterarena, in der Drehwelt, auf dem experimentellen Weg, an der Kletterwand oder auf dem Bolzplatz auspowern. Da ab dem elften Lebensjahr bei Kindern die Bewegungsaktivität drastisch zurückgeht (vgl. Mindener Tageblatt am 02.04.2013, Artikel „Viele Bewegungsmuffel„), bieten diese Angebote neben dem Balancierweg, der Nest- und der Partnerschaukel vielfältige Bewegungsanreize. Die interessanten Spielzonen und –wege haben einen Aufforderungscharakter und mit mehr Bewegung können die Unfallzahlen reduziert werden (vgl. Landessportbund Hessen, 2001, S. 8).

Immer mehr Kinder leben ein Leben aus zweiter Hand, das eigenes Abenteuer verhindert. „Spielen und Bewegen sind für Kinder echtes Leben„ (Landessportbund Hessen, 2001, S. 47). Die geplante Kletterwand an der Turnhallenwand wird ca. vier Meter hoch, so dass die Kletternden einen Flow erleben können, einen Nervenkitzel, der ihnen in unserer Gesellschaft oft verwehrt wird.

Der Sportunterricht kann draußen stattfinden. Insgesamt hat die körperliche Betätigung eine große Bedeutung für die Lebensqualität und die Entwicklungschancen unserer Kinder. Zum aktiven Schulleben gehört gerade an einer Ganztagsschule ein bewegungsfreundlicher Pausenhof. Dabei ist die Architektur unseres Geländes der gebaute Pädagoge. Das bedeutet, dass das Verhalten der Schüler mit den Aneignungsräumen positiv beeinflusst wird. Was im Schulgebäude gelehrt wird, kann auch auf dem Schulhof gelebt werden:
Wir schätzen uns, nehmen Rücksicht und sind hilfsbereit.
So werden die verschiedenen Räume des Schulhofes zu heimlichen Erziehern, denn wenn die Schüler nach verschiedenen Bedürfnissen entflochten sind, werden sie generell entspannter miteinander umgehen (vgl. Landessportbund Hessen, 2001, S. 68).

Das Motto lautet „Powerpause: Bewegen bewegt alle!„. Dieser Hauptidee sind die Objekte und Geräte untergeordnet, damit sie nicht die Gestaltung des Schulhofes bestimmen. So entstehen erlebbare Räume mit natürlichen Elementen aus Steinen, Holzbalken, Seilen und Modellierungen.

Der Bolzplatz mit dem Tribünen-Wall wird ein Mehrzweckfeld, das auch als Bühne genutzt werden kann. Aus diesem Grund ist er mit einer Stromsäule ausgestattet. Die vorhandenen Tischtennisplatten und Basketballkörbe bleiben selbstverständlich. Sie werden nur versetzt. Aus einem bereits vorhandenen Häuschen können sich die Schüler die nötigen Utensilien ausleihen.

Einige Sitzmöglichkeiten werden im Unterricht selbst gebaut. Viele leichte Arbeitsschritte wie das Anbringen der Klettergriffe und Erdarbeiten werden in Eigenleistung erbracht. Die bespielbare Skulptur wird im Wahlpflichtunterricht des benachbarten Steinmetzes Peter Medzech mit Schülern entstehen. Die Schüler entwickeln dabei neue Fähigkeiten, Selbstvertrauen in die eigene Kraft und Verantwortungsbewusstsein für das Geschaffene. Durch das Hinterlassen sichtbarer Spuren und das Bewusstsein, an einem aufregenden, gemeinsamen Gestaltungsprozess der gesamten Schule teilzunehmen, werden vielfältige Identifikationsmöglichkeiten entstehen (vgl. Landessportbund Hessen, 2001, S. 55).

Darüber hinaus ist der Schulhof nach der Unterrichtszeit ein öffentlicher Spielplatz, so dass viele Kinder und Jugendliche von der Umgestaltung profitieren werden.

(Literatur: Landessportbund Hessen: Schulhof in Bewegung, Frankfurt am Main 2001


Das Zeitfenster:

Zweites Halbjahr 2013
Modul II Kletterarena
Modul V Kletterwandarena
Modul VII Sitztribüne Erstes Halbjahr 2014Modul I Balancierweg
Modul III Neue, bewegte Übergangsfläche
Bespielbare Skulptur im Wahlpflichtunterricht

Zweites Halbjahr 2014
Modul IV Bolzplatz / Arena

Erstes Halbjahr 2015
Modul VI Treffpunkt, Chill-Arena
Picknick-Rondell Einweihung im April 2015

Wir benötigen Ihre Unterstützung

Wir benötigen naturnahe, bespielbare Elemente, Spielräume für experimentelles, entdeckendes Spiel, Anreize zur spielerischen Bewegungsförderung, wechselnde Schwierigkeitsgrade und Orte zur Entspannung.

Die Gesamtkosten des Schulhof-Projektes belaufen sich auf etwa 190.000,- Euro. Diesen großen Betrag können wir aus unserem Schulbudget trotz Unterstützung durch unsere Fördergemeinschaft leider nicht allein aufbringen.

Für weitere Rückfragen unter Tel. 0160 6733776 oder 0571 9424435 sind wir gern für Sie da.

 

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