Homepage der Hauptschule Todtenhausen

Das gab es bei uns...

Klaviervorspiel 2012

Klaviervorspiel als "Übung" für Bewerbungsgespräche

Mit einem Bühnenauftritt stärkt die Ganztagshauptschule Todtenhausen die Persönlichkeit ihrer Schüler

Die Musikgruppen des sechsten Jahrgangs präsentierten sich selbstbewusst am Klavier, obwohl nur wenige ein Instrument zu Hause besitzen.

Es waren zum großen Teil Ergebnisse aus dem Musikunterricht, in dem die Schülerinnen und Schüler an den Keyboards geübt haben. „Das Vorspiel ist eine Möglichkeit, unsere Fähigkeiten freundlich und überzeugend zu zeigen. Damit haben wir nach der Schule bei Bewerbungsgesprächen bessere Chancen“, erklärt der Moderator, Leon Döring.

Vor dem Auftritt auf der kleinen Profibühne waren alle Musiker aufgeregt. Zur Aufgabe gehörte es auch, sich und sein Stück selbst vorzustellen. „Am liebsten wäre ich heute zu Hause geblieben“, gab Valentin Cuhno aus der 6b zu, „zum Glück war zuerst die 6a an der Reihe. Das hat mir Mut gemacht.“

Das Schüler-Publikum aus allen Klassen und die Gäste wurden mit einbezogen. Maxim Atamancuk spielte einen Walzer für zwei Elefanten, die es zu erraten galt. Zum „Zug der Schwäne“, vorgetragen von Habibe Maroli, durfte ein Fünftklässler auf den schwarzen Tasten improvisieren.

Ins rechte Licht gesetzt wurden die Künstler vom Technik-Team der Ganztagshauptschule Todtenhausen. Sie imitierten passend zu den Stücken Disco-Licht, Konzertsaal-Beleuchtung oder Abendstimmung. Die Schüler selbst waren zufrieden mit ihrer Leistung: „Es war eine runde Sache und wir können stolz auf uns sein.“

 

 

Jahresabend 2012

Einladung zum Jahresabend am 20.03.2012 

Ganztagshauptschule Todtenhausen präsentiert Jahresabend 2012
Stürmischer Beifall für die Schüler

Mit viel Fleiß und Freude haben die Todtenhauser Hauptschüler einen sehr unterhaltsamen Jahresabend gestaltet. Begeistert reagierten die Zuschauer in der voll besetzten Aula.

Jahresabend der Hauptschule Todtenhausen: Die Jahrgangsstufe 5 tanzte zu einer Choreografie der Schülerin Dalin Dremel nach dem Song "Geronimo" von Aura Dione.
Jahresabend der Hauptschule Todtenhausen: Die Jahrgangsstufe 5 tanzte zu einer Choreografie der Schülerin Dalin Dremel nach dem Song "Geronimo" von Aura Dione.

Als das Licht gedimmt wird, beginnt ein vielseitiges Programm. Ein wenig aufgeregt sind die Akteure schon, doch sie verstehen es sofort, ihr Publikum zu fesseln. Schon nach dem ersten Lied "Run", gesungen von Sara Abazi, gibt es stürmischen Beifall.

In dem Theaterstück über Mobbing "Es fängt immer harmlos an" verdeutlichen die Schauspieler die Bedeutung der Menschenwürde. "Menschen muss man anders behandeln als Gegenstände", ist so zu erfahren. Das ist über das Schulleben hinaus für alle wichtig.

Plötzlich Stimmen aus dem Nichts und zwei abwechselnd leuchtende Schlagzeuge. Schließlich wird enthüllt, dass sich die Schlagzeuge unterhalten. Sie wollen endlich an die Reihe kommen und rufen ihre Spieler.

Im Spotlight treten die Stars des Abends, Marko Humke und Gennaro Ascione, auf die Bühne und zeigen ihr Können. Der Jahresabend zielt auf seinen Höhepunkt: Gennaro Ascione imitiert ein Schlagzeug mit der Stimme. Bei diesem unglaublichen Beatbox hält es die Zuschauer nicht mehr auf den Stühlen und sie fordern sofort eine Zugabe. Von den Gesangsdarbietungen einzelner Mädchen und der zehnköpfigen Schulband ist das Publikum immer wieder begeistert.

Seit etwa einem halben Jahr wurde fleißig gelernt, geprobt und vorbereitet. Die 60 beteiligten Schüler organisierten alles selbst. Da waren auch praktisch-handwerkliche Fähigkeiten gefragt.

Nähen und Stühle schleppen, Kartenvorverkauf und Bühnenaufbau. Alles leisteten sie selbst, unterstützt von Karin Stock, die die Gesamtleitung hatte.

"Im sailing" ist das letzte Lied im wogenden Lichtermeer. Als die Musik verklingt, können alle Mitwirkenden stolz auf ihre Leistung sein, die Jungen und Mädchen der Ganztagshauptschule Todtenhausen, aber auch ihre Lehrer und Eltern. Der lang anhaltende Beifall nach der Vorstellung ist verdient.

 

Jahresabend 2012

 

Aktion "Saubere Landschaft" - Bärenkämpen 2012

 

Vorlesewettbewerb 2011

Cennet Yakut, Dunya Masud Suleyman, Jumana Thielki 

Jumana Thielking hat die Nase vorn
Spannendes Finale beim Vorlesewettbewerb in Todtenhausen

Minden-Todtenhausen (mt/um). In einem packenden Finale wird Jumana Thielking, Schulsiegerin beim Vorlesewettbewerb der Ganztagshauptschule in Todtenhausen.

Erfolgreich beim Vorlesewettbewerb in der Ganztagshauptschule Todtenhausen: Cennet Yakut, Dunya Masud Suleyman, Jumana Thielking, Jana de Morais Martins.

Der Wettbewerb für die Jahrgangsstufe sechs wird jährlich vom Deutschen Buchhandel ausgeschrieben. In weihnachtlichem Ambiente qualifizierten sich die vier Finalistinnen Dunya Masud Suleyman, Cennet Yakut, Jana De Morais Martins und Jumana Thielking der Klassen 6a und 6b für das Finale.

Die Schülerinnen trugen dem gespannten Publikum und der Jury jeweils einen bekannten Text aus einem selbst gewählten Buch und einen unbekannten Text aus einem fremden Buch vor.

Allen vier Finalistinnen gelang es sowohl das Publikum als auch die vierköpfige Jury zu fesseln. Nach kurzer Beratung erklärte die Jury, die aus drei Lehrkräften und dem Vorjahressieger des Vorlesewettbewerbs bestand, Jumana Thielking zur Siegerin.

Das Ergebnis hätte knapper nicht sein können, denn die zweitplatzierte Jana De Morais Martins lag lediglich einen Punkt hinter der Siegerin. Für Jumana Thielking geht es nun weiter zum Stadt- beziehungsweise Kreisentscheid, bei dem sie sich mit den Gewinnern der anderen weiterführenden Schulen Mindens messen muss.

 

Qualitätsprüfung

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

die Qualitätsanalyse des Dezernats 4Q der Bezirksregierung Detmold liegt nun hinter uns. Am Donnerstag, 10.11.2011, fand, nachdem Schulleitung und Schulträger zunächst über den Ablauf der Hospitationstage am 05.12. - 07.12.2011 informiert wurden, ein Schulrundgang statt.

In der anschließenden Abendveranstaltung informierte Qualitätsprüfer und Teamleiter Herr Dirk Hergesell über Ziele und Umfang der Inspektion an unserer Schule. Diese Veranstaltung fand ein reges Interesse, so dass wir mehr als 90 Gäste in der Mensa begrüßen konnten.

In der Zeit vom 05. - 07.12.2011 fanden dann die Hospitationstage durch Herrn Hergesell und Frau Beckmann-Zander statt, die anschließend die Ergebnisse im Rahmen einer Lehrerkonferenz am 07.12.2011 vorstellten. In ca. 6 Wochen, also Anfang Februar 2012, wird der Bericht der Schule übermittelt und in den Mitwirkungsgremien ausführlich diskutiert.

 

"Rund ums Fahrrad"

Verkehrssicherheitstag am 01.12.2011

Am Donnerstag, 01.12.2011, fand ganztägig ein Verkehrssicherheitstag an unserer Schule statt.

Unter dem Motto „Sehen und gesehen werden – Rund ums Fahrrad“ ging es an diesem Tag um die Sicherheit im Straßenverkehr.

An insgesamt 6 Stationen wurden für die Jahrgangsstufen 5 – 8 Mitarbeiter der Kreispolizeibehörde Minden, der Verkehrsicherheitswacht und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Verkehrssituationen simulieren, die ein besonders Verhalten des Teilnehmers im Straßenverkehr erfordern.

Für die Klassen 9 und 10 wurde ein Sehtest angeboten.

Darüber hinaus erfolgten in einer mobilen Werkstatt neben Fahrradreparaturen auch Codierungen der Fahrräder. Nutzen Sie dieses einmalige Angebot!

 

Mathe-Camp

Mathe-Camp 2011  Landrat Ralf Niermann, Martin Wachter, Burghard Lehmann, Claudia Blum, Jürgen Rodenberg, Kerstin Burmann, Schüler aus dem sechsten Jahrgang der Hauptschule Todtenhausen mit dem Soma-Würfel.

Artikel aus dem Mindener Tageblatt vom 19.10.2011:
Mathe kann auch Spaß machen
Die besten Hauptschüler aus dem Kreis treffen sich im Camp

Minden (mt/sk). Mathe kann auch Spaß machen, da sind sich die Teilnehmer des Mathe-Camps im Kreis Minden-Lübbecke zu einhundert Prozent sicher.

Die besten Hauptschüler der Klasse Sechs aus dem Kreis Minden-Lübbecke haben in einem zweitägigen Mathe-Camp im Besselschen Hof in Petershagen mit Lehrern die Alltagstauglichkeit der Mathematik erforscht. Dass die Welt der Mathematik bedeutend mehr ist als ein reines Werk aus Ziffern und Zahlen war den Schülern der sechsten Klassen schon vor dem Camp klar. "Man muss schon zu den besten Matheschülern der Schule gehören, um sich für das Camp zu qualifizieren" sagt Schulrätin Claudia Blum, die auch für die Leitung des Camps zuständig war.
Teilgenommen haben alle Hauptschulen im Kreis Minden-Lübbecke. Initiator für das Camp ist die Bezirksregierung in Detmold.
Nach dem großen Erfolg des ersten Mathe-Camps im November 2009 für Hauptschüler aus dem Kreis Höxter hat die Bezirksregierung jetzt das Camp erstmalig im Mühlenkreis angeboten. "An den Gesichtern der Teilnehmer kann man sehen, dass das Mathe-Camp ein voller Erfolg war", erklärte Landrat Dr. Ralf Niermann. "Eine Weiterführung der Idee im Mühlenkreis ist wünschenswert und zeigt, dass der gezielte Umgang mit Kulturtechniken auch außerhalb vom Schulalltag eine Bereicherung für jeden Schüler ist."

Zaubertricks entschlüsselt
Aufgeteilt in fünf Kleingruppen wurden geometrische Phänomene entdeckt, Zaubertricks entschlüsselt und mathematische Gesetzmäßigkeiten im wahrsten Sinne des Wortes auf die Straße gebracht. So hat eine Gruppe basierend auf den Berechnungsmustern eines Kreises zwei Roboterfahrzeuge programmiert, und eine andere errechnete bei der Präsentation das Alter eines Menschen anhand der Schuhgröße. Verantwortlich für die Vorbereitung und Durchführung im Kreis Minden-Lübbecke war Kerstin Burmann, Lehrerin an der Hauptschule Lübbecke. Finanziell unterstützt wurde das Camp durch die Familie-Osthushenrich-Stiftung aus Gütersloh.

 

Eindrücke vom Mathe-Camp 2011

 

"Rund ums Fahrrad" - Sicherheitstraining 2011

 

Dance Projekt in Dresden

3. Communitiy Dance Projekt Minden führt „Verdi – Requiem“ auf dem Kirchentag in Dresden auf!

„…auch wir waren mit unseren Herzen dabei!“

Nach einer sehr intensiven Probenwoche ging es endlich los. Mit acht Bussen starteten wir am 3. Juni um 8 Uhr morgens von Kanzlers Weide in Minden. Gegen 14 Uhr erreichten wir Dresden bei herrlichstem Wetter. Die Zeit bis zur Aufführung war ausgefüllt mit einem Picknick, etwas Ausruhen, andere Schüler kennen lernen und dann die Vorbereitung auf den Abend: Schnelldurchlauf in der Turnhalle, anschließend Kostüme anziehen und dann warten und warten und dann ging es im Gänsemarsch zur Bühne in den Elbwiesen.

Ja, und dort war die Aufregung groß: Die Bühne war kleiner als erwartet, die Auf- und Abgänge waren anders und hinter der Bühne stehen und saßen die Tänzerinnen und Tänzer wie Sardinen in der Dose. Doch mit Hilfe von Miguel und Petra fand jede Gruppe ihren Platz auf der kleineren Bühne.
Und dann die Aufführung! Die Zuschauerränge füllten sich: Tausende wollten das Verdi – Requiem sehen. Das Orchester begann zu spielen, der Chor ertönte und alle Schülerinnen und Schüler tanzten hoch konzentriert.
Die Aufführung mit dem anschließend nicht enden wollenden Applaus waren sensationell gut. Vielleicht hatte so mancher von uns eine Gänsehaut?!
Um 5 Uhr morgens erreichten wir müde, aber zufrieden, Kanzlers Weide in Minden.


Evanglischer Kulturpreis für das Tanz-Projekt!

Lesen Sie hier den Bericht:
Kulturpreis 2011

 

Dresden 2011

Kirchentag in Dresden 2011 Das Verdi Requiem

 

Lesung von Mirjam Pressler

Lesung von Mirjam Pressler an der Ganztagshauptschule Todtenhausen

Neugierig und gleichzeitig skeptisch erwarteten die Neunt- und Zehntklässler die berühmte Kinder- und Jugendbuchautorin Mirjam Pressler zu einer Lesung in ihrer Schule.

Die Buchhandlung „Das Buch“ im Hause Hagemeyer unter Leitung von Olaf Hopf ermöglichte diese besondere Veranstaltung. Die Autorin war zur „Woche der Brüderlichkeit“ nach Minden eingeladen, weil das Motto „Miteinander leben, aufeinander hören“ im Mittelpunkt ihrer Bücher steht.
Mirjam Pressler las aus ihrem 2009 erschienenen Buch „Nathan und seine Kinder“, das sich inhaltlich an den Klassiker „Nathan, der Weise“ von Lessing anlehnt, dem sie aber weitere Personen hinzufügt und die sie in der Ich-Form erzählen lässt. Dazu fragte Hannes die Autorin: „Warum haben Sie dieses alte Theaterstück neu erzählt?“ Frau Pressler berichtete von ihren Töchtern, die sich in der Schule mit diesem dramatischen Gedicht abgemüht hatten und den Text langweilig fanden. Da sie aber davon überzeugt sei, es handele sich um „Geschichten, die man weitererzählen muss“, habe sie sie neu erzählt.

Dass diese neu erzählte Geschichte viele Jugendliche anspricht, drückte Nico so aus: „Ich war positiv überrascht über diese berühmte Frau, die so interessant schreibt und so natürlich mit uns sprach.“ So waren viele Jugendliche beeindruckt von der bildreichen, anschaulichen Sprache, mit der Mirjam Pressler ihre Personen lebendig werden lässt. Sie konnten sich in den jüdischen Kaufmann Nathan, seine Tochter Recha, den Sultan Saladin und den Tempelritter hineinversetzen.

Besonders interessant fand Mert, wie die Ringparabel erzählt wird: „Toll gemacht, wie Nathans Freund Al Hafi sie mit der Taktik eines Schachspiels vergleicht.“
Nach der Lesung ging Frau Pressler auf die Fragen der Jungen und Mädchen ein. Dieter stellte bewundernd fest, dass sie in den vergangenen 31 Jahren etwa 60 Bücher geschrieben und an die 200 Bücher aus fünf verschiedenen Sprachen ins Deutsche übersetzt habe. Das führte die 70Jährige darauf zurück, dass sie eine „leidenschaftliche Leserin“ sei, die Spaß am Schreiben habe.

Großes Interesse zeigten die Jugendlichen an der Biografie Presslers und wollten wissen, ob ihr eigenes Leben in ihren Büchern eine Rolle spiele. Die Autorin bestätigte mit dem Satz: „Jeder Mensch lebt von seiner Biografie.“

 

Lesung mit Mirjam Pressler

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Christoph Steinert von GWD Minden zu Gast

Patenaktion "GWD ForYou" geht in die nächste Runde

Im letzten Jahr ist die Aktion der prekären sportlichen Situation zum Opfer gefallen. Doch der März 2011 steht bei GWD Minden wieder ganz im Zeichen der jungen Handballfans. Die Aktion „GWD ForYou" beschert insgesamt 11 Schulklassen in Minden einen ganz prominenten Gast.
Alle Spieler des aktuellen Zweitliga-Kaders werden in den nächsten Wochen eine Patenschaft für eine Unterstufenklasse aus den weiterführenden Mindener Schulen übernehmen. Zweimal besuchen die GWD-Handballer „ihre" Klassen in der Schule, ehe alle Kids bei einem öffentlichen Training Einblick in den Arbeitsalltag der GWD-Profis erhalten. Zum Abschluss der Aktion steht der Besuch des Heimspiels gegen die HSG Varel am 20. März auf dem Plan.
Insgesamt 10 Mindener Schulen sind an der Aktion beteiligt. Mit der Schloss-Schule aus Stolzenau ist zum ersten Mal auch eine Klasse aus der niedersächsischen Nachbarschaft am Start. Hier eine Übersicht der beteiligten Schulklassen und ihrer Patenspieler:
Gymnasium Petershagen (5a) Marian Hunady und Gerrit Bartsch
Realschule Lahde Carl Johann Andersson und Janis Helmdach
Hauptschule Minden-Süd (5a) Nils Dresrüsse und Georg Auerswald
Kurt-Tucholsky-Gesamtschule Ulf Schefvert
Gymnasium Hoppenstraße (5a) Evars Klesniks und Christian Skusa
Besselgymnasium (5a) Dalibor Doder und Sören Südmeier
Herder-Gymnasium (6c) Gylfi Gylfason
Ratsgymnasium (Stufe 6) Anders Persson und Markus Fuchs
Ganztagshauptschule Todtenhausen (6b) Christoph Steinert
Verbundschule Hille (5c) Aljoscha Schmidt
Schloss-Schule Stolzenau Marian Hunady und Gerrit Bartsch

 

Fotos vom Training am 28.02.2011

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Cyber-Cops im Unterricht

Cyber-Cops im Unterricht an der Ganztagshauptschule Todtenhausen
Kriminalkommisarin und Realschüler boten Hilfe bei den Themen: Mobbing, Urheberrecht und mehr

Unter der Leitung von Kriminalkommisarin Birgit Thinnes fand an der Ganztagshauptschule Todtenhausen ein Projekttag zum Thema „Cyber-Mobbing“ für die Jahrgangstufe 7 statt. In Begleitung ihrer Lehrer Frau Amshoff und Herrn Hildebrandt unterstützten acht als Cyber-Cops ausgebildete Schülerinnen und Schüler der Käthe-Kollwitz-Realschule die Projektarbeit. Dabei wurde das Internet trotz aller positiver Aspekte auch kritisch betrachtet.

Zunehmend wird es für kriminelle Handlungen genutzt. Ein Klick auf die falsche Seite oder ein falsches Bild – und aus einem User wird in der nächsten Sekunde ein Straftäter oder Opfer.

Um diesen Gefahren zu begegnen, hat die Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke das Projekt Cyber-Cops ins Leben gerufen. Ziel ist es, Schüler über Mobbing, Betrug, Urheberrechtsverletzungen, Mediensucht und Gefahren des sexuellen Missbrauch zu informieren und sie nach der Ausbildung zu befähigen, ihren Mitschülern als kompetente Ansprechpartner zu helfen, Straftaten präventiv zu begegnen sowie durch eigene zusätzliche Angebote zu betreuen.

In drei Arbeitsgruppen wurden die Themen: Der gläserne Schüler, Internet und Recht und das Beleidigungsquadrat behandelt. Am Ende wurde ein Film zum Thema Mobbing gezeigt.

Schulleiter Udo Dressel, auf dessen Initiative das Projekt stattfand, zeigte sich erfreut über die positive Resonanz bei den Schülern der Jahrgangstufe 7. „Das Projekt zeigt, dass Jugendliche Hilfsangebote von Gleichaltrigen eher annehmen als andere Hilfen. Sie wirken authentischer als Lehrer oder Eltern“.

 

Cyber-Cops im Unterricht

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Schülerinnen der GHS Todtenhausen Mitwirkende

Drittes Mindener "Community Dance"-Projekt erlebt mit Verdi Requiem eine Uraufführung / Zermeño erarbeitet mit Schülern eindringliche Bilder
VON URSULA KOCH
Minden (mt). Was vor zwei Jahren mit "Carmina Burana" begann, ist mit dem getanzten Verdi-Requiem in diesem Jahr auf eine neue Ebene gehoben worden. Für die Premiere des mittlerweile dritten Mindener "Community Dance"-Projektes, das am Samstag in der Kampa-Halle Premiere feierte, gab es vom Publikum kräftigen Beifall.

Eindrucksvolle getanzte Bilder schuf der Regisseur Miguel Angel Zermeño mit 170 Schülern zu Verdis Requiem, wie diesen Kampf zwischen Gut und Böse.

Die Premiere war zugleich eine Uraufführung, denn während der Choreograf Miguel Angel Zermeño "Carmina Burana" schon einmal mit Schülern in Bonn auf die Bühne gebracht hatte, hat er für die das Requiem zum ersten Mal eine neue Choreografie ersonnen. Hauptakteure sind auch dieses Mal wieder rund 170 Schüler der weiterführenden Schulen - die Hauptschulen Minden-Süd und Todtenhausen, Herder-Gymnasium, Käthe-Kollwitz-Realschule, Kuhlenkampschule, Kurt-Tucholsky-Gesamtschule, Ratsgymnasium, Freiherr-von-Vincke-Realschule, Waldorfschule und Wichernschule. Ihnen gebührt großes Lob, denn sie sind allesamt sehr engagiert und konzentriert bei der Sache und präsentieren sich auf der Bühne sicher, anmutig und selbstbewusst.

Musikalisch wird der Tanz wieder von einem großen Ochester, dem Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen, vier Chören der Mariengemeinde (Kantorei, Kammerchor, Jugendkantorei und Singschule) sowie vier Solisten unterstützt, die unter der Leitung des scheidenden Marienkantors Manuel Doormann dafür sorgen, dass diese Aufführung optisch und akustisch ein Genuss ist. Als zweites "Community Dance"-Projekt, das wie alle anderen auch vom Kulturbüro der Stadt koordiniert wird, war im vergangenen Jahr "Schritt für Schritt" insofern kleiner ausgefallen, als auf Live-Musik verzichtet wurde.

 

8 Schülerinnen Mitwirkende bei "Verdi Requiem" 

 

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