HS Todtenhausen in der Presse

Gestaltung eines Freizeitraumes

Freizeitraum an der GHS 

 

Mathe-Camp

Mathe-Camp 2011  Landrat Ralf Niermann, Martin Wachter, Burghard Lehmann, Claudia Blum, Jürgen Rodenberg, Kerstin Burmann, Schüler aus dem sechsten Jahrgang der Hauptschule Todtenhausen mit dem Soma-Würfel.

Artikel aus dem Mindener Tageblatt 2011 vom 19.10.2011:

Mathe kann auch Spaß machen
Die besten Hauptschüler aus dem Kreis treffen sich im Camp

Minden (mt/sk). Mathe kann auch Spaß machen, da sind sich die Teilnehmer des Mathe-Camps im Kreis Minden-Lübbecke zu einhundert Prozent sicher.

Die besten Hauptschüler der Klasse Sechs aus dem Kreis Minden-Lübbecke haben in einem zweitägigen Mathe-Camp im Besselschen Hof in Petershagen mit Lehrern die Alltagstauglichkeit der Mathematik erforscht. Dass die Welt der Mathematik bedeutend mehr ist als ein reines Werk aus Ziffern und Zahlen war den Schülern der sechsten Klassen schon vor dem Camp klar. "Man muss schon zu den besten Matheschülern der Schule gehören, um sich für das Camp zu qualifizieren" sagt Schulrätin Claudia Blum, die auch für die Leitung des Camps zuständig war.
Teilgenommen haben alle Hauptschulen im Kreis Minden-Lübbecke. Initiator für das Camp ist die Bezirksregierung in Detmold.
Nach dem großen Erfolg des ersten Mathe-Camps im November 2009 für Hauptschüler aus dem Kreis Höxter hat die Bezirksregierung jetzt das Camp erstmalig im Mühlenkreis angeboten. "An den Gesichtern der Teilnehmer kann man sehen, dass das Mathe-Camp ein voller Erfolg war", erklärte Landrat Dr. Ralf Niermann. "Eine Weiterführung der Idee im Mühlenkreis ist wünschenswert und zeigt, dass der gezielte Umgang mit Kulturtechniken auch außerhalb vom Schulalltag eine Bereicherung für jeden Schüler ist."

Zaubertricks entschlüsselt
Aufgeteilt in fünf Kleingruppen wurden geometrische Phänomene entdeckt, Zaubertricks entschlüsselt und mathematische Gesetzmäßigkeiten im wahrsten Sinne des Wortes auf die Straße gebracht. So hat eine Gruppe basierend auf den Berechnungsmustern eines Kreises zwei Roboterfahrzeuge programmiert, und eine andere errechnete bei der Präsentation das Alter eines Menschen anhand der Schuhgröße. Verantwortlich für die Vorbereitung und Durchführung im Kreis Minden-Lübbecke war Kerstin Burmann, Lehrerin an der Hauptschule Lübbecke. Finanziell unterstützt wurde das Camp durch die Familie-Osthushenrich-Stiftung aus Gütersloh.

 

Mathe-Camp

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Ganztagshauptschule Todtenhausen in der Presse

MT-Bericht vom 12.04.2010  Skulptur_symbolisiert_Verbundenheit 
MT-Bericht vom 21.04.2010  Skulptur_wird_eingeweiht  
MT-Bericht vom 09.12.2010  Schmunzeln_bis_Kopfschuetteln  
MT-Bericht vom 13.12.2010  Die_besten_Kicker_kommen_von_Todtenhauser_Hauptschule 
MT-Bericht vom 15.12.2010  Leon_Döring_Schulsieger_beim_Vorlesewettbewerb 
MT-Bericht vom 21.02.2011  Schnelle_Internetleitung für Todtenhausen 
MT-Bericht vom 02.04.2011   Warnung_vor_zu_schnellem_Klick  
MT-Bericht vom 06.12.2011  Kinderüberraschung_am_Nikolaustag  
MT-Bericht vom 17.12.2011  Community_Dance_Minden_inszeniert_im_Juni_2012_Unterwasser-Oase_im_Stadttheater 

 

"Neuer Meilenstein in der Schulentwicklung"

Hauptschule Todtenhausen erhält Anbau für den Ganztag / Erster Spatenstich mit Festprogramm

Minden-Todtenhausen (mt). Ein weiterer "Meilenstein" für die Schulentwicklung der Stadt Minden: die Hauptschule Todtenhausen erhält einen Anbau für den gebundenen Ganztag. Gestern wurde symbolisch der erste Spatenstich gesetzt.
Von Ulrike Mißbach
MT-Foto: Manfred Otto

Ganz bewusst habe sich die Stadt dafür entschieden, Todtenhausen als Schulstandort zu erhalten und zu stärken, da die Schule sich bereits seit den 70er-Jahren durch besondere pädagogische Konzepte einen Namen gemacht habe, lobte Bürgermeister Michael Buhre in seiner Ansprache. So habe sie bereits im Schuljahr 1977/78 eine Fördergemeinschaft gegründet, vor allen anderen Schulen Berufspraktika eingeführt, Mitte der 90er-Jahre einen "Besinnungsraum" geschaffen und Anfang des 21. Jahrhunderts das Projekt "Soziales Lernen" eingeführt. Viele Anregungen aus der pädagogischen Arbeit seien später von anderen Schulen aufgegriffen worden, lobte Buhre. Dazu gehörten unter anderem das Sozialpraktikum, Mofakurse sowie die Lesekiste.

Seit dem Schuljahr 2007/2008 gibt es nun den gebundenen Ganztag an der Schule, wenn auch noch nicht in der vollständigen Umsetzung. "Denn dafür fehlen bislang noch die passenden Räume", meinte der Bürgermeister, der sodann die wichtigsten Gründe für den Ganztag aufführte: Vorbereitung und Förderung auf das Berufsleben und gesundes Essen. "Denn nur wer etwas im Bauch hat, kann auch konzentriert lernen", erklärte Buhre.

In Kürze beginnen nun die Arbeiten mit dem Abriss des alten Pavillons. Bis zum Sommer 2009 entstehen dann auf 620 Quadratmetern Fläche eine Küche, eine Mensa, die auch als Multifunktionsraum dient, mit vier Klassenräumen plus Nebenräumen, ein Lehrerarbeitsraum sowie sanitären Anlagen. Rund 1,1 Millionen Euro investieren Stadt und Städtische Betriebe in das zweigeschossige Gebäude.

Bereits im November 2005 habe es die ersten Überlegungen für einen erweiterten Ganztag an der Schule gegeben, erklärte Schulleiter Udo Dressel in einem kurzen Rückblick. Und im Sommer 2006 sei dann die einhellige Entscheidung an der Schule gefallen: Wir nehmen daran teil.

Doch dann gab es einige Wermutstropfen, da die Stadt eine von drei Hauptschulen schließen wollte. "Da zunächst geklärt werden musste, wie es weitergeht, musste der bereits gestellte Antrag auf Fördermittel beim Land zurückgezogen werden", erinnert sich Udo Dressel.

Im Dezember 2006 sprach sich die Stadt schließlich für den Erhalt des Standortes Totenhausen aus und die Schule stellte sogleich einen neuen Antrag beim Land, der - wenn auch in etwas abgespeckter Form - bewilligt wurde.

Neben Schulleiter Dressel, Lehrern und Schülern freute sich auch der ehemalige Schulleiter Harald Steinmetz, dass es nun endlich vorangeht in Todtenhausen.

Zur Feier des Tages präsentierten einige Schülerinnen und Schüler ein gelungenes Programm. So erlebten die Gäste eine Darbietung aus dem Musical "Pocahontas", ließen sich den Ganztag erklären, hatten Spaß bei einem Maurergedicht über einen arbeitsfaulen Handwerker und einen Sketch der Dorfgemeinschaft.

 

Erster Spatenstich am 04.12.2008

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Schülerakademie der Firma WAGO

Wago-Schülerakademie: "Wir sind (waren) dabei"

Exklusiv für Haupt- und Gesamtschüler - das erste Förderprogramm dieser Art -

Minden (luk). Gespannt saßen die Schüler am vergangenen Dienstag in den Räumen der Diakonie an der Hermannstraße. Sie werden in den nächsten sechs Monaten an der ersten Wago-Schülerakademie teilnehmen.

Flemming (15) freut sich auf die starke Gewichtung von Mathe, denn auch in der Schule ist Mathe eines seiner Lieblingsfächer. Er kann es sich auch vorstellen, später bei Wago zu arbeiten. Im nächsten Jahr, wenn er in der zehnten Klasse ist, muss er die Bewerbungen für Ausbildungsplätze abschicken. "Vielleicht nimmt mich Wago dann ja", hofft der 15-jährige von der Ganztagsauptschule Todtenhausen.

Auch sein Mitschüler Jan von derselben Schule erhofft sich von der Schülerakademie eine Orientierung dafür, was er später machen will. "Ich bin für alles offen", sagt der 14-jährige. Alle drei Schüler machen dieses Schuljahr zwar auch noch Praktika, nehmen das Angebot der Wago-Akademie aber dankbar an.
Von den 14 angemeldeten Schülern kommen elf von den drei Mindener Hauptschulen und der Hauptschule Petershagen. Drei weitere Schüler von der Kurt Tucholsky Gesamtschule machen den Kurs komplett. Die meisten Schüler sind über das Gewinnspiel des Wago-Standes in der Berufsmesse "GoFuture" in die Akademie gekommen. Die Todtenhausener Schüler kamen über eine Vermittlung durch ihre Lehrer und den Schulleiter dazu.

 

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Teilnahme am Buddy-Projekt

"Füreinander da sein"
Hauptschule Todtenhausen nimmt an Projekt teil

Minden (mt/um). 20 Hauptschulen in Ostwestfalen-Lippe, darunter die Hauptschule Todtenhausen, hat die Bezirksregierung für die Teilnahme am Buddy-Projekt ausgewählt.

Ziel des Lernprojektes ist es, die sozialen Handlungskompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu stärken und Probleme wie Sucht und Gewalt vorzubeugen. "Wir haben uns für das Projekt beworben und freuen uns, dass wir ausgewählt wurden", erklärt Udo Dressel, stellvertretender Schulleiter. Der Kollege Kurt Baberske sei inzwischen als Moderator und Koordinator für die übrigen Hauptschulen in Minden ausgebildet worden, so der stellvertretende Schulleiter weiter.
"Hauptschulen haben Potenziale im Bereich sozialer Kompetenzen. Diese sollen erkannt und gezielt gefördert werden", erklärt Hauptschuldezernent Christoph Höfer. Das Buddy-Projekt leiste einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsoffensive Hauptschule, mit der Schulministerin Barbara Sommer die Bildungsqualität und Lernergebnisse der Hauptschulen in Nordrhein-Westfalen steigern wolle.
Gemäß dem Motto "Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen" sollen Schülerinnen und Schüler Patenschaften für jüngere Mitschüler übernehmen oder anderen beim Lernen helfen.
Durch dieses Engagement sollen Konfliktfähigkeit sowie Kooperations- und Kommunikationskompetenz gestärkt werden. "Das Projekt ergänzt in idealer Weise vorhandene Präventionsmaßnahmen und passt zu bereits vorhandenen Konzepten der Unterrichtsentwicklung", so Christoph Höfer.

 

"Trotz-alledem-Theater" aus Berlin

Minden-Todtenhausen (mt). "Und behauptet nachher nicht, Ihr hättet nichts mitbekommen". Die Botschaft, die das "Trotz-alledem-Theater" den jungen Zuschauern während der Aufführung mit auf den Weg gibt, ist klar und deutlich: Mobbing passiert nicht still und heimlich.

Obschon die Aufführung "Die Geschichte von Lena" rund eine Stunde dauert, verfolgen die Fünft- und Sechstklässler der Hauptschule Todtenhausen das Zweipersonen-Stück mit Michaela Sauerwald und Thomas Sellin hoch konzentriert. Denn schnell wird den jungen Zuschauern klar: das, was da auf der Bühne passiert, könnte sich so oder ähnlich in jeder Schule abspielen.

Die Geschichte handelt von Lena, die zunächst eine ganz normale Schülerin ist. Plötzlich wird sie von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern gemobbt. Auslöser: Lenas beste Freundin Maria ist gekränkt und verärgert, weil sie in diesem Jahr nicht mit Lena und ihrer Familie ins Ferienhaus nach Schweden mitfahren darf, da Lenas älterer Bruder Klaus unverhofft wieder mit in Urlaub fährt.

Was zunächst ganz harmlos beginnt, spitzt sich mehr und mehr zu. Sind es zunächst nur zwei Schülerinnen, die Lena hänseln und meiden, so werden es bereits nach kurzer Zeit immer mehr. Und am Ende steht Lena ganz alleine da. Niemand will zu ihrer Geburtstagsfeier kommen. Deshalb sieht das Mädchen in ihrem Leben keinen Sinn mehr . . .

Das eigentliche Ende der Geschichte bleibt offen. Damit alle Zuschauer wissen, dass die Aufführung zu Ende ist, erscheint ein schlichter Schriftzug "ENDE". Beklemmende Stille macht sich im Publikum breit - und die Fünft- und Sechstklässler wissen für einen kurzen Augenblick nicht, ob sie applaudieren sollen oder nicht.

Schließlich bedanken sich die beiden Schauspieler, die während der Aufführung immer wieder in wechselnde Rollen geschlüpft sind, klatschend bei ihrem jungen Publikum. "Danke, dass ihr das Stück so konzentriert verfolgt habt", meint Thomas Sellin. Er und seine Partnerin lassen die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer dann auch nicht alleine. Begleitet wird das Theaterprojekt, das vom Ministerpräsidenten des Landes gefördert wird, nämlich von Workshops zum Thema "Mobbing". "Wir werden mit den Kindern ausführlich über das Stück sprechen und fragen, wann, wo und vor allem wer in das Geschehen hätte eingreifen müssen, damit Lena nicht so leiden muss", erklärt Schauspielerin Michaela Sauerwald. Darüber hinaus werde das Thema in Rollenspielen aufgegriffen. "Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass die Kinder konzentriert mitarbeiten und oftmals sogar den Mut haben, über eigene Erfahrungen zu sprechen", berichtet Michaela Sauerwald.

"In allen unseren fünften Klassen finden zu Beginn des Schuljahres dreitägige spielpädagogische Seminare in Pollertshof in Preußisch Oldendorf statt", erläutert Konrektorin Ria Urban. Auf diese Weise solle nach Möglichkeit von Anfang an verhindert werden, dass in den Klassen einzelne Schüler in die Rolle von Außenseitern gedrängt werden. Das Thema Gewaltprävention werde dann im Laufe der Jahre immer wieder neu aufgegriffen, betont die Konrektorin.

 

Aktion "Saubere Landschaft"

Schüler säubern Ortsteil Todtenhausen 

 

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